Wie schlecht es um die Wahlchancen von Jeb Bush bestellt ist, wird schlagartig deutlich, wenn man sieht, welche Fernsehwerbung er nun vor den Vorwahlen in New Hampshire, ja sogar in der Halbzeitpause des Super-Bowls schaltet:

 

Ob ihn das noch retten kann, ist zweifelhaft. Schließlich hatte der gute George W. am Ende seiner Amtszeit so schlechte Sympathiewerte wie kaum ein Präsident vor ihm. Übrigens kein Vergleich zu Obamas derzeitigen Zustimmungswerten, die sich allmählich – wahrscheinlich auch angesichts der möglichen Nachfolger – in neue, ungeahnte Höhen schrauben. Kurz gesagt: Jeb ist weg vom Fenster. Fragt sich nur, wer von den Establishment nahen Kandidaten seine Rolle einnehmen wird. Vermutlich Marco Rubio. Doch dessen Performance ist bis jetzt, zumal bei der letzten TV-Debatte, auch nicht wirklich hervorragend. We’ll see soon.